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Pilates für Golfer

  • Autorenbild: Miriam Wölbern
    Miriam Wölbern
  • 3. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Mehr Präzision, Kontrolle und ein besserer Schwung


Pilates Raum
Bildquelle: unsplash / Courtney Cock



Golfen wirkt leicht. Ist es aber nicht.

Eine Sportart, die von Präzision, Körperkontrolle und perfekter Schwungtechnik lebt –

und dabei oft unterschätzt wird. Denn was so mühelos aussieht, ist in Wirklichkeit ziemlich komplex und stellt hohe Anforderungen an den Körper.

Und genau da liegt der Schlüssel.


Die Kraft kommt aus der Mitte

Der Golfschwung lebt von Rotation und Kraftübertragung. Und die sollte aus der Körpermitte kommen – nicht aus Armen oder Schultern.

Dafür braucht es zwei Dinge:

eine stabile Mitte und gleichzeitig Beweglichkeit im Oberkörper.


Pilates trainiert genau das:

Zentrierung, Kontrolle und Kraft aus dem Core.


Der Schwung beginnt in der Hüfte

Eine freie Rotation im Oberkörper funktioniert nur, wenn die Hüfte beweglich genug ist.

Fehlt diese Beweglichkeit, „nimmt“ der Körper sich die Drehung irgendwo anders – Knie, unterer Rücken, Schultern oder Ellbogen. Und dann wird es kritisch, da die Gelenke dafür auf Dauer nicht gemacht sind.

Gleichzeitig braucht es unten Stabilität: ein fester Stand als Basis für den Schwung.


Im Pilates trainieren wir genau dieses Zusammenspiel:

bewegliche Hüfte, stabile Basis, kontrollierte Rotation.



Einseitige Belastung ausgleichen

Beim Golfen schwingt der Körper immer in die gleiche Richtung – das wirkt sich auf Dauer einseitig auf die Muskulatur aus. Es entstehen Ungleichgewichte, und damit oft auch Überlastungen.

Umso wichtiger ist es, beide Seiten gezielt zu kräftigen und auszugleichen.


Genau das passiert im Pilates:

symmetrisch, kontrolliert und bewusst.



Atmung bringt Fokus und schützt den Körper

Gerade bei Drehbewegungen hilft die richtige Atmung dabei, die Wirbelsäule – vor allem im unteren Rücken – zu entlasten und die Schultern nicht zu überlasten. Gezieltes Ein- und Ausatmen unterstützt nicht nur die Bewegung, sondern auch die Muskelaktivierung.


  • Einatmen → erlaubt Weite und Beweglichkeit, z. B. in der Rotation

  • Ausatmen → unterstützt Spannung und Kraft


Eines der zentralen Prinzipien im Pilates ist die Atmung. Und sie wird oft unterschätzt.

Und ganz nebenbei:

Atmung bringt Fokus. Das merkt man nicht nur im Pilates, sondern auch beim Golfen.



Mein Blick als Pilates-Trainerin

Ich schaue da im Pilates-Training vielleicht etwas genauer hin als es bequem ist.

Aber genau diese Details machen den Unterschied – besonders für eine Sportart, die so präzise ist wie Golf. Wenn du dich dort auf ein höheres Level bringen möchtest, lohnt sich der Blick über den Platz hinaus.

In meinen Pilateskursen arbeiten wir genau an diesen Grundlagen – ruhig, präzise und sehr effektiv. Informiere dich gern über aktuelle Kurse oder melde dich direkt bei mir.



Ein besseres Handicap erreichst du nicht nur auf dem Platz, sondern auch durch ergänzendes Training. Und da kommt Pilates ins Spiel.


Schaue nach regelmäßgen Updates gerne auf meinem Instagram Kanal vorbei:

 
 
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